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Unsere Erfahrungen sind Ihr Gewinn! Das Herzstück unseres Dienstleistungsunternehmens ist die Beratung der Versicherten über eine ausreichende und zweckmäßige Versorgung mit Medizinprodukten. Das Resultat unserer Beratung bedeutet für die Krankenkassen und Pflegekassen eine Senkung der Ausgaben bei gleicher bzw. verbesserter Qualität und Leistung.
 
Mehr als 20 Jahre Erfahrung auf dem Hilfsmittelsektor beweisen die Stärke unserer Beratung. Unsere Medizinprodukteberater werden in regelmäßigen Abständen von allen namhaften Herstellern geschult, um so eine ausreichende und zweckmäßige Versorgung sicher zu stellen.
 
Die Beratung wird nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt. Über die regelmäßigen Produktschulungen der Hersteller hinaus sind alle Medizinprodukteberater ebenfalls langjährig im Bereich Heil- und Hilfsmittel tätig und kommen überwiegend aus Heilberufen (Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpfleger, Orthopädietechniker). Für spezielle Beratungen (Dekubitus-, Wundversorgung usw.) werden ausschließlich examinierte Krankenschwestern oder Krankenpfleger eingesetzt.
 
 
Beratung durch unsere Fachberater
Bei der Beratung wird unterschieden zwischen der Beratung nach Aktenlage oder Beratung mit Hausbesuch beim Versicherten vor Ort. Unsere Medizinprodukteberater im Außendienst beraten Ihre Versicherten unter Berücksichtigung der Art der Behinderung, der speziellen Bedürfnisse des Betreffenden, sowie der örtlichen und baulichen Gegebenheiten. Unter Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebotes erfolgt eine eingehende Beratung zu dem vom Arzt verordneten Medizinprodukt. Die Auswahl und die Anpassung des Hilfsmittels wird von unseren fachlich qualifizierten Mitarbeiter vor Ort durchgeführt.

Unsere Medizinprodukteberater im Innendienst bearbeiten die vor Ort erhaltenen Daten weiter und suchen nach einer wirtschaftlichen Versorgungsform. Im ersten Schritt wird der Hilfsmittelpool der Krankenkasse auf ein wiedereinsatzfähiges Hilfsmittel überprüft. Ist keine Versorgung aus dem kasseneigenen Pool möglich, wird die Möglichkeit des kassenübergreifenden Wiedereinsatzes geprüft. Ist diese Überprüfung  ebenfalls negativ, wird bei einem Leistungserbringer Ihrer Wahl oder von uns ausgewählt, ein Kostenvoranschlag angefordert, mit den bereits von uns ermittelten Anpassungsdaten.
 
Prüfung des Hilfsmittelpools
Nach unserer Beratung erfolgt die Auswahl des Medizinproduktes unter Berücksichtigung des bei TBK eingelagerten Hilfsmittelpools der Krankenkassen. Ist keine Versorgung aus Ihrem Hilfsmittelbestand möglich, wird bei den Sanitätshäusern ein entsprechender Kostenvoranschlag angefordert, mit den unseren Medizinprodukteberatern ermittelten Daten. Der vom Sanitätshaus erstellte oder der bereits vorliegende Kostenvoranschlag wird sachlich und rechnerisch überprüft und zur Genehmigung an die Krankenkasse gesandt. 
 
Die Neuversorgung
Die Sanitätshäuser bleiben für die Neuversorgungen zuständig. Mit den von TBK ermittelten Beratungs- und Anpassungsdaten wird das Sanitätshaus um die Erstellung eines Kostenvoranschlages gebeten. Dieser wird von unseren Medizinprodukteberatern sachlich und rechnerisch überprüft, eventuell nachverhandelt und nach der Prüfung zur Kostenzusage an die Krankenkasse gesendet. Gleichzeitig wird ein Bericht erstellt, der alle Angaben und Daten enthält, die Sie zu Ihrer Entscheidung zur Kostenübernahme benötigen.
 
Der Wiedereinsatz
Kann die Versorgung mit einem Hilfsmittel aus dem kasseneigenen oder aus dem kassenübergreifenden Hilfsmittelpool erfolgen, wird das gebrauchte Medizinprodukt gereinigt und desinfiziert, repariert und instand gesetzt, die Sicherheitstechnischen Kontrollen (STK) durchgeführt und durch TBK eigene geschulte Service-Techniker an den Versicherten ausgeliefert. Dieser Gesamtprozess ist unter Dienstleistungen der TBK ausführlich beschrieben.
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